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<meta name="description" Content="Die Wolfsburger befinden sich unter Bruno Labbadia im Aufschwung, die Stimmung ist hervorragend. „So ein Sieg schweißt zusammen. Man hat die Steine von den Herzen fallen hören“, so der sichtlich erleichterte Siegtorschütze Daniel Ginczek nach Abpfiff. , ">
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<pre>für einen Auftritt der mit Abstand defensivschwächsten Mannschaft nicht ungewöhnlich: Steffen macht sich hier auf Treffer auf beiden Seiten gefasst. Schlagen in der Fuggerstadt tatsächlich beide Mannschaften mindestens einmal zu, wird dies vom Wettanbieter Interwetten mit einer Quote von 1,73 honoriert.  <p> Nachdem es bereits unter den Vorgängern Roberto di Matteo und AndrÃ© Breitenreiter immer noch ein bisschen schlechter wurde, wird von der Mannschaft nun offenbar erst unter dem mit so großen Hoffnungen gestarteten Gespann Weinzierl/Heidel das Höchstmaß an Unfähigkeit anvisiert.  <p>  Die Wolfsburger befinden sich unter Bruno Labbadia im Aufschwung, die Stimmung ist hervorragend. „So ein Sieg schweißt zusammen. Man hat die Steine von den Herzen fallen hören“, so der sichtlich erleichterte Siegtorschütze Daniel Ginczek nach Abpfiff. <p> Das wird beim wiedererstarkten BVB auch immens wichtig sein, will Mainz nicht wieder punktelos abreisen. <p>  Und dass, obwohl Augsburg die schwächste Offensive der Liga stellt. Hier erscheint die Value undurchsichtig, da die Dortmunder Defensivprobleme und die FCA-Offensivschwäche sich gewissermaßen aufheben.  </pre>


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<pre>Waren die Gastgeber nach einer blutarmen Nullnummer gegen die Wölfe nur haarscharf an einer Pleite gegen den SC Freiburg vorbeigeschrammt, hatte sich zuletzt selbst der 2:0-Erfolg gegen den schiffbrüchigen HSV zu einer unwürdigen Zitterpartie entwickelt.  <p> Obwohl sich die Augsburger unmittelbar zuvor durch das 1:0 in Alkmaar mit einem Erfolgserlebnis stärkten, lieferten die Gäste im Signal Iduna Park eine haarsträubende Vorstellung ab: Insbesondere in der Halbzeit wurde den Borussen von der nicht vorhandenen gegnerischen Defensive vollständige Narrenfreiheit gewährt.  <p>  Video: Zumindest Alexander Zorniger war mit dem 2:0-Sieg gegen Darmstadt „sehr zufreiden“ (Quelle: YouTube/SPOX) <p> Leverkusen-Coach Heiko Herrlich: „Die Niederlage gegen den FC Köln war schlimmer. Aber natürlich bin ich enttäuscht, die Spieler sind von sich selbst enttäuscht. Doch es bringt nichts, den Baseball-Schläger rauszuholen.“ <p>  Von den 18 unter Herrlich bestrittenen Heimspielen konnte die Werkself lediglich acht Partien für sich entscheiden — und im laufenden Kalenderjahr fällt die Bilanz sogar besonders deprimierend aus.  </pre> 


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<pre> Ein 3:1 für den BVB oder ein noch höherer Kantererfolg sind durchaus realistische Varianten für den Spielausgang. Die Value ist entsprechend hochwertig.  <p> Denn mit Hertha BSC, Gladbach, Schalke und Wolfsburg musste die direkte Konkurrenz zum Rückrundenauftakt ebenfalls Federn lassen. Als Erfolg ist das magere Remis bei den kriselnden Kraichgauern freilich dennoch nicht zu werten.  <p>  Nur eines ihrer jüngsten fünf Pflichtspielduelle mit den Fohlen konnten die Bayern für sich entscheiden (2:0 am 2Januar 2014). Demgegenüber stehen je zwei Remis und Niederlagen. <p>  So zog der Verein mit Borna Sosa, Pablo Maffeo und Marc Oliver Kempf gleich drei hochtalentierte Jung-Profis an Land, für die sich auch finanziell teils deutlich besser ausgestattete Konkurrenten brennend interessierten. <p>  Angesichts der zur Regel gewordenen Demütigungen kamen die Hamburger beim vorjährigen 0:5 an der Isar sogar noch vergleichsweise glimpflich davon; so fielen die Gäste etwa anno 2015 (0:8) und 2013 (2:9) um einiges legendärer auseinander.  </pre>


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<pre> Zwei Mal lag der BVB gegen die Hessen im Duell der beiden Champions-League-Anwärter in Front und kassierte beide Male den Ausgleich. In der 75. Minute erzielte Jovic das 1:1 für die Frankfurter, doch nur 125 Sekunden später brachte Michy Batshuayi die Borussen wieder in Führung.  <p> Der Bullen-Stürmer sprach damit die Tatsache an, dass Leipzig in beiden Gastspielen in München in eine Unterzahlsituation geraten war.   <p> Die Wettanbieter haben sich der Meinung des Defensivspielers angeschlossen, zumindest dem ersten Teil. Der VfB ist der krasse Außenseiter im Duell mit dem BVB, auch wenn dieser zuletzt gegen die Bayern eine peinliche Abfuhr kassiert hat. <p>  Auf diesem Relegationsplatz steht der kommende Gegner Heidenheim. Beim 1:3 in Stuttgart am vergangenen Spieltag kassierte der FCH die siebte Pflichtspielpleite am Stück. Bei jeder dieser Niederlagen gab es mindestens zwei Gegentore und in sechs Fällen sogar mindestens drei Gegentreffer. Allein in der Bundesliga sind die Ostälbler seit neun Partien sieglos und damit nach dem VfL am zweitlängsten.  <p> Schließlich schlägt gegen die Bundesliga-Elite nun nicht nur eine unüberbietbare Ausbeute von 12 Punkten, sondern auch eine herausragende Bilanz von 16:3-Toren zu Buche. Und die könnte schon am kommenden Wochenende fortgeschrieben werden:  </pre>


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<pre> Die Leipziger hatten in der letzten Saison auswärts immer wieder Probleme (7 Auswärtspleiten!) und sie in der Vorbereitung lief auch nicht alles perfekt.  <p> Stuttgart wiederum konnte in der laufenden Spielzeit nur drei Mal in der Fremde gewinnen. Diese drei Auswärtssiege gab es jedoch allesamt seitdem Korkut VfB-Coach ist. Erst die Niederlage in Dortmund beendete die Serie von drei siegreichen Auswärts-Auftritten in Folge.  <p>  Auffällig: Bei insgesamt 79 Treffern in den bisherigen 21 Duellen ist es zwischen beiden Mannschaften überdurchschnittlich torreich zugegangen. <p>  Auch Köln-Verteidiger Dominic Maroh ist mittlerweile etwas ratlos: „Letztes Jahr haben wir aus dem Nichts zwei Tore gemacht, jetzt aus zwei Riesenchancen nichts. Aber dass wir uns die Dinger selbst von der Linie hauen, das passt zum Tabellenplatz und zur Situation.“  <p> Die Wettanbieter haben aber scheinbar die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben und geben den Stuttgartern durchaus noch Chancen, in Nürnberg zu reüssieren.  </pre>


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